Über ThinkFutureX

Ich erkläre KI so,
wie ich sie selbst benutze.

Ich heiße Sascha und arbeite als Teamleiter in einem internationalen Konzern und habe ThinkFutureX gestartet, weil zwischen Hype und Panik kaum jemand erklärt, was KI im normalen Büroalltag tatsächlich bedeutet.

Porträt von Sascha, Betreiber von ThinkFutureX

Kurz zu mir

Teamleiter, kein KI-Verkäufer.

Ich verdiene mein Geld nicht mit KI-Software, sondern arbeite selbst damit. In einem Umfeld mit Freigabeprozessen, Betriebsrat und echten Firmenregeln.

Deshalb interessiert mich weniger, was ein Modell theoretisch könnte, als was davon am Montag um neun tatsächlich hilft.

Der Ausgangspunkt

Zwischen Werbeversprechen und Weltuntergang.

Auf der einen Seite Anbieter, die behaupten, KI erledige bald alles von selbst. Auf der anderen Schlagzeilen über verschwindende Jobs. Beides hilft niemandem, der am Montagmorgen vor zweihundert ungelesenen Mails sitzt.

Was fehlt, ist die mittlere Ebene: Was kann ich heute konkret damit machen, wo sind die Grenzen, und was darf ich laut Firmenregeln überhaupt eingeben?

Wie ich arbeite

Drei Regeln, an die ich mich halte.

Praxis

Nichts, was ich nicht selbst benutzt habe

Jede Vorlage und jede Empfehlung stammt aus echter Arbeit: E-Mails, Meetings, Analysen, Entscheidungsvorlagen.

Grenzen

Auch sagen, was nicht funktioniert

KI erfindet Quellen, versteht Kontext falsch und kennt eure Firmenregeln nicht. Wer das verschweigt, verkauft etwas.

Verantwortung

Datenschutz ist kein Kleingedrucktes

Was in ein öffentliches Modell eingegeben wird, verlässt das Unternehmen. Deshalb gibt es hier den Sicherheits-Check.

Fang mit dem Karriere-Check an.

Drei Minuten, klare Einordnung, ein sinnvoller nächster Schritt.